Halsschmerzen bei Kindern: Die besten Tipps

Ruhe & Zuwendung
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Ruhe & Zuwendung

Atemwegsinfekte sind besonders häufig der Auslöser für Halsschmerzen. Bei grossen wie kleinen Patienten ist dann zunächst Ruhe gefragt. Das heisst konkret: Körperliche Anstrengungen und Stress sollten vermieden werden. Kranken Kindern tut ausserdem eine Extra-Portion Zuwendung gut. Eine vorgelesene Geschichte aus dem Lieblingsbuch oder gemeinsames Malen oder Basteln sorgen für Ablenkung und helfen dabei, die Schmerzen zumindest kurzzeitig zu vergessen.

Viel trinken
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Viel trinken

Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist bei Atemwegsinfekten mit Halsschmerzen besonders wichtig. Sie hilft dabei, die gereizten Schleimhäute sozusagen von innen zu befeuchten. Warmer Kräutertee hat positive Effekte auf die angegriffene Rachenschleimhaut – die Wärme wirkt wohltuend und kann die Beschwerden etwas lindern.

Tipp: Gurgeln mit Kamillentee – bei grösseren Kindern, die gurgeln können, kann dies ebenfalls eine hilfreiche Massnahme sein.

Dorithricin - die Halsmedizin
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Dorithricin - die Halsmedizin

Bei Halsschmerzen können auch Kinder von Dorithricin profitieren, sobald sie kontrolliert Tabletten lutschen können. Durch die spezielle Kombination der 3 halsaktiven Wirkstoffe lindert Dorithricin nicht nur schnell die Halsschmerzen, sondern bekämpft auch Bakterien und Viren1 und bremst den Infekt, damit die Halsschmerzen nicht schlimmer werden.

Gut zu wissen: Dorithricin ist zuckerfrei und mit angenehmem Minz- oder fruchtigem Waldbeergeschmack erhältlich.

Sie erhalten Dorithricin rezeptfrei in der Apotheke.

Mehr

1 Schmidbauer, M., 2015: Dorithricin wirkt antiviral (in vitro). Pharm. Ztg., 160. Jahrgang, 38. Ausg.: Seite 48–52
Warm einpacken
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Warm einpacken

Gleichmässige Wärme ist bei Erkältung, Halsschmerzen & Co. wichtig, weil so die körpereigene Abwehr unterstützt wird. Achten Sie also darauf, dass Ihr kleiner Halsschmerz-Patient nicht friert und warm angezogen ist. Ein dicker Schal schützt speziell den Hals und die Brust vor Kälte.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Normalerweise lassen sich Halsschmerzen, die meist im Rahmen einer Erkältung auftreten, gut in den Griff bekommen. Da aber auch Erkrankungen wie z. B. Grippe, Scharlach oder Mumps mit Halsschmerzen einhergehen können, ist in einigen Fällen ein Arztbesuch ratsam, um die Ursachen abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Das gilt insbesondere dann, wenn die Halsschmerzen sehr stark ausgeprägt sind oder wenn sie sich nach wenigen Tagen trotz Selbstmedikation nicht deutlich gebessert haben. Auch wenn zusätzliche Krankheitssymptome wie z. B. Fieber, Hautausschlag, starke Schluckbeschwerden oder Ohrenschmerzen auftreten, ist ein Arztbesuch notwendig.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Gesundheitsprobleme bei Säuglingen und Kleinkindern sollten immer ärztlich abgeklärt werden.

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