Tipps für Eltern

Halsschmerzen bei Kindern: Die besten Tipps

Ruhe & Zuwendung
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Ruhe & Zuwendung

Atemwegsinfekte sind besonders häufig der Auslöser für Halsschmerzen. Bei großen wie kleinen Patienten ist dann zunächst Ruhe gefragt. Das heißt konkret: Körperliche Anstrengungen und Stress sollten vermieden werden. Kranken Kindern tut außerdem eine Extra-Portion Zuwendung gut. Eine vorgelesene Geschichte aus dem Lieblingsbuch oder gemeinsames Malen oder Basteln sorgen für Ablenkung und helfen dabei, die Schmerzen zumindest kurzzeitig zu vergessen.

Viel trinken
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Viel trinken

Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist bei Atemwegsinfekten mit Halsschmerzen besonders wichtig. Sie hilft dabei, die gereizten Schleimhäute sozusagen von innen zu befeuchten. Warmer Kräutertee hat positive Effekte auf die angegriffene Rachenschleimhaut – die Wärme wirkt wohltuend und kann die Beschwerden etwas lindern.

Tipp: Gurgeln mit Kamillentee – bei größeren Kindern, die gurgeln können, kann dies ebenfalls eine hilfreiche Maßnahme sein.

Dorithricin: Bekämpft Bakterien <u>und</u> Viren
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Dorithricin: Bekämpft Bakterien und Viren

Bei Halsschmerzen können auch Kinder ab 2 Jahren von Dorithricin profitieren, sobald sie kontrolliert Tabletten lutschen können. Durch das breite Wirkspektrum lindert Dorithricin nicht nur schnell und langanhaltend die Halsschmerzen, sondern bekämpft auch Bakterien und Viren und bremst den Infekt, damit die Halsschmerzen nicht schlimmer werden.

Gut zu wissen:Gut zu wissen:

Dorithricin ist zuckerfrei und mit angenehmem Minz- oder fruchtigem Waldbeergeschmack erhältlich.

Sie erhalten Dorithricin rezeptfrei in der Apotheke.

Weitere Informationen zum Produkt

Warm einpacken
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Warm einpacken

Gleichmäßige Wärme ist bei Erkältung, Halsschmerzen & Co. wichtig, weil so die körpereigene Abwehr unterstützt wird. Achten Sie also darauf, dass Ihr kleiner Halsschmerz-Patient nicht friert und warm angezogen ist. Ein dicker Schal schützt speziell den Hals und die Brust vor Kälte.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Normalerweise lassen sich Halsschmerzen, die meist im Rahmen einer Erkältung auftreten, gut in den Griff bekommen. Da aber auch Erkrankungen wie z. B. Grippe, Scharlach oder Mumps mit Halsschmerzen einhergehen können, ist in einigen Fällen ein Arztbesuch ratsam, um die Ursachen abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Das gilt insbesondere dann, wenn die Halsschmerzen sehr stark ausgeprägt sind oder wenn sie sich nach wenigen Tagen trotz Selbstmedikation nicht deutlich gebessert haben. Auch wenn zusätzliche Krankheitssymptome wie z. B. Fieber, Hautausschlag, starke Schluckbeschwerden oder Ohrenschmerzen auftreten, ist ein Arztbesuch notwendig.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Gesundheitsprobleme bei Säuglingen und Kleinkindern sollten immer ärztlich abgeklärt werden.

Produktempfehlung

Dorithricin: Bekämpft Bakterien und Viren

Dorithricin:

Dorithricin Halstabletten lindern schnell und langanhaltend den Schmerz, wirken der Infektion entgegen und unterstützen zusätzlich das Immunsystem.

Dorithricin

  • Wirkt in wenigen Minuten1
  • Wirkt langanhaltend über Stunden1
  • Bekämpft Bakterien und Viren

Gut zu wissen: Dorithricin ist auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet, sobald sie kontrolliert lutschen können.

Mehr Informationen

1 Placebokontrollierte Studie zum Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit von Dorithricin mit 312 Patienten, Palm et al., Int J Clin Pract. 2018; e13272